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Forschungsstelle Kulturtheorie und Theorie des politischen Imaginären

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Die Forschungsstelle, die aus Mitteln des Leibnizpreises für Prof. Albrecht Koschorke eingerichtet wurde, besteht aus dem Koordinationsbüro, das für die wissenschaftliche Programmgestaltung und die Durchführung von Veranstaltungen zuständig ist sowie einer Gastprofessur für eine Dauer von bis zu sechs Monaten pro Jahr und dem Arbeitskreis für Kulturtheorie und Theorie des politischen Imaginären, der in möglichst jährlichem Turnus zusammentrifft.

Die Forschungsstelle knüpft an die Tradition der Allgemeinen Literaturwissenschaft in Konstanz an. Sie soll jedoch deren analytisches Instrumentarium vorrangig auf Gegenstände richten, die außerhalb der (im Sinn von: Dichtung verstandenen) Literatur liegen, zudem arbeitet die Forschungsstelle interdisziplinär. Ausführliche Informationen und Publikationen sowie Textbeiträge zum Download finden Sie auf der Homepage der Forschungsstelle.

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