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Prof. Dr. Gottfried Seebaß PDF Drucken E-Mail
Beteiligte - Universität Konstanz

Tel. 07531 88-2596
E-Mail gottfried.seebass[at]uni-konstanz.de
Raum G 626
Universität Konstanz

Vita

Studium der Philosophie, Germanistik und Theologie in Tübingen, Mainz, Zürich und Heidelberg

1971 Promotionsstudium in Heidelberg und Harvard

1978 Promotion (Gutachter E. Tugendhat/D. Henrich)

1978 Forschungsstipendiat, MPI Starnberg (Abt. Habermas)

1980 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Assistent am Institut für Philosophie, FU Berlin

1991 Habilitation

1992-1993 Lehrstuhlvertretung (Nachf. Tugendhat)

1993 Ruf auf den Lehrstuhl für Praktische Philosophie, Konstanz

1996 Projektleiter und stellvertretender Sprecher im SFB 511 „Literatur und Anthropologie“

1996 Mitglied der Planungsgruppe „Philosophie/Ethik“, Kultusministerium Baden-Württemberg

1997 Aufbau des Forschungsschwerpunkts „Probleme der Zurechenbarkeit“, Studienwerk Villigst

1999 Ruf auf die Eckprofessur für Theoretische Philosophie, Erfurt

1999 Mitglied der AG „Wirtschaftsethik“ des Archivs für Geschichte der Philosophie

2000 Projektleiter im SFB 485 „Norm und Symbol“ an der Universität Konstanz

2001 Sprecher und Projektleiter im Zentrum „Intentionalität“ an der Universität Konstanz

2001 Betreuung des Ethisch-Philosophischen Grundlagenstudiums

2001 DFG-Projekt „Die Wirklichkeit von Absichten“

2002 DFG-Projekt „Dimensionen menschlicher Willensschwäche“

2003 Landeslehrpreis Baden-Württemberg

2005 Sprecher und Projektleiter der DFG-Forschergruppe „Grenzen der Absichtlichkeit“

Forschungsschwerpunkte

Praktische Philosophie
Philosophisch-wissenschaftstheoretische Grundlagen der Psychologie, Sozialwissenschaft und Anthropologie
Sprachphilosophie und Semantik
Metaphysik und Ontologie

Funktion innerhalb des Exzellenzclusters

Maßgeblich beteiligter Wissenschaftler

Forschungsprojekt „Narrativität und der Wissenschaftsanspruch der Geschichtswissenschaft“ (mit Sonja Fischer)
Abstract

Ausgewählte Publikationen

Das Problem von Sprache und Denken, Frankfurt 1981 (Suhrkamp), 495 S.

Social Action, ed. (zus. mit R. Tuomela), Dordrecht 1985 (Reidel), 302 S.

Wollen, Frankfurt 1993 (Klostermann), 383 S.

When is an Action Free?, in: G. Holmström-Hintikka / R. Tuomela (edd.): Con­tem­po­rary Action Theory, vol. I, Dordrecht 1997 (Kluwer), p. 233−250.

Vermeidbare Unvermeidlichkeit. Zur anthropologischen Signifi­kanz des Bildlichen, in: G. v. Grae­venitz / S. Rieger / F. Thürle­mann (edd.): Die Unvermeidlichkeit der Bilder, Tübingen (Narr) 2001, S. 223−242; Repr. in: A. Assmann / und Gaier / G. Trommsdorff (edd.): Positionen der Kultur­anthropologie, Frankfurt (Suhrkamp) 2004, S. 275−298.

Philosophische Probleme strafrechtlicher Zurechnung, in: M. Carrier / G. Wolters (edd.): Homo Sapiens und Homo Faber, Berlin (de Gruyter) 2005, S. 359−378.

Handlung und Freiheit, Tübingen 2006 (Mohr-Siebeck), 410 S.

Willensfreiheit und Determinismus, Band I: Die Bedeutung des Willensfreiheitsproblems, Berlin 2007 (Akademie), 236 S.

Der Traum des physikalistischen Monismus, in: A. Holderegger / B. Sitter-Liver. (edd.): Hirn­forschung und Menschenbild, Basel (Schwabe) & Fri­bourg (Academic Press) 2007, ca. 23 S., im Druck.

Forming the Will Freely, in: C. Lumer (ed.): Intentionality, Deliberation and Autonomy – The Action-Theoretic Basis of Practical Philosophy, Aldershot (Ashgate) 2007, ca. 20 S., im Druck.

 
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