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Internationale Konferenz "Zwangsarbeit als Kriegswaffe" PDF Drucken E-Mail
Veranstaltungen - Tagungen

Jahrestagung des Arbeitskreises Militärgeschichte (AKM) in Freudenstadt vom 22.-24. September 2011

Abstract

Die Geschichte der Zwangsarbeit und ihrer anschließenden Aufarbeitung hat sich während der letzten Jahrzehnte international zu einem eigenen Forschungsgenre entwickelt. Trotz der kaum mehr zu überblickenden Menge von Einzelstudien gibt es noch Forschungslücken. Vor allem fehlt es an systematischen und komparativen Untersuchungen. Die Tagung thematisiert darum die Beziehungsgeschichte zwischen Krieg und Zwangsarbeit in diachroner und synchroner Perspektive. Es geht um den Vergleich sowohl von vormodernen und modernen, als auch von europäischen und ostasiatischen Zwangsarbeiterregimen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob sich angesichts des weiten Panoramas von Gewalt und Leid in den unterschiedlichen kriegführenden Gesellschaften Kernfaktoren bestimmen lassen, die es epochen- und kontinentübergreifend erlauben, Zwangsarbeit als eine historische Klammer zu konzeptualisieren.

Kontakt

Arbeitskreis Militärgeschichte (AKM)
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Dr. Kerstin von Lingen (Univ. Heidelberg)
Karl Jaspers Centre for Advanced Transcultural Studies
Voßstraße 2, Building 4400, 69115 Heidelberg
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Prof. Dr. Klaus Gestwa (Univ. Tübingen)
Institut für Osteuropäsische Geschichte und Landeskunde
Wilhelmstraße 36, 72074 Tübingen
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Programm

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 11. August 2011
 
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