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Essen. Herausgegeben von Dorothee Kimmich und Schamma Schahadat

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Publikationen - Zeitschrift für Kulturwissenschaften

Essen. Herausgegeben von Dorothee Kimmich und Schamma SchahadatDorothee Kimmich, Schamma Schahadat (Hg.)

Zeitschrift für Kulturwissenschaften, 1 (2012)

Mai 2012, 206 S., kart., 8,50 €
ISBN 978-3-8376-2023-8
Zeitschrift ZfK

"Essen ist nicht nur eine physiologische Notwendigkeit für alle Lebewesen, sondern integriert zudem fast alle Bereiche des sozialen und kulturellen Verstehens, Deutens und Handelns: Es ist anthropologische Konstante – und doch zugleich kulturell, sozial, ökonomisch, sogar politisch und nicht selten erotisch konnotiert.
Essen (und damit auch Geschmack, Sitten, aber auch Magie und Ritual) bestimmt Prozesse der Inklusion und Exklusion, markiert Identität und überschreitet zugleich geographische, soziale und ethnische Grenzen. Die Beiträge des Heftes zeigen: Im Kontext der Globalisierung ist Essen seit einigen Jahren ein Feld genuin kulturwissenschaftlicher Forschung geworden, das auch ökologische Ansätze, kritische Positionen und politische Stimmen mit einschließt." (Verlag)

 

Störfälle Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 2/2011

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Publikationen - Zeitschrift für Kulturwissenschaften

Störfälle Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 2/2011Als es im März 2011 in Fukushima zur Havarie des Reaktorblocks 1 kam, wurde klar, was sich in Japan neben einem katastrophalen Erdbeben und einem fatalen Tsunami noch ereignet hatte: der Beginn einer Störfall-Kaskade, die die Verletzlichkeit der globalisierten Welt, ihre technischen Voraussetzungen und ihre medialen Rahmenbedingungen schlaglichtartig vor Augen führte. Damit wird der Störfall zu einer eigenen Kategorie der Wissensproduktion, der gemeinhin unhinterfragte Normalitätsvorstellungen irritiert und – Bundeskanzlerin Merkel sprach schon am ersten Tag des Atom-Dramas von einem »Einschnitt für die Welt« – Praktiken der Evaluierung, der Prozessierung und der Prävention in Gang setzt.
In diesem Sinne fragt das Heft 2/2011 der ZfK nach dem epistemologischen Status des Störfalls, nach seinen politischen Dimensionen, nach Verlaufskurven historischer Störfälle und nach ästhetischen Aneignungen, die ihn entgegen der Normalerwartung als ein Anderes ausstellen und in seinen Wirkungen reflektieren.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012
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Zeitschrift für Kulturwissenschaften: Knappheit

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Publikationen - Zeitschrift für Kulturwissenschaften

Zeitschrift für Kulturwissenschaften: KnappheitHerausgegeben von Maren Möhring, Erhard Schüttpelz, Martin Zillinger

In Zeiten, in denen unaufhörlich eine zunehmende Knappheit von Mitteln und Ressourcen beschworen wird, lohnt es, sich in Gegenrichtung zum Mahlstrom der Gegenwart zu bewegen. Wie schätzen wir die Entstehung und Befindlichkeit der Wohlstandsgesellschaften im großen historischen Bogen ein – und lassen sie sich auch anders relativieren als durch den Rekurs auf die Begrenzung ökologischer Ressourcen? Seit wann stehen Postulate der Maximierung knapper Ressourcen im Zentrum ökonomischer Theorien, und wann wurde es für Kulturtheorien Mode, vom symbolischen Überfluss auszugehen? Diesen und anderen Themen widmet sich das Heft 1/2011 der ZfK, insbesondere durch einen Kontroversenteil zur Kulturgeschichte wirtschaftlicher Institutionen und Werte. (Verlagsinformation)

Maren Möhring (PD Dr.) ist Historikerin an der Universität zu Köln. Erhard Schüttpelz (Prof. Dr.) lehrt Medientheorie an der Universität Siegen. Martin Zillinger (Dr.) ist Ethnologe und forscht zurzeit in Brüssel.

September 2011, 148 S., kart., 8,50 €
ISBN 978-3-8376-1715-3
Zeitschrift ZfK

Zur Verlagshomepage:

http://www.transcript-verlag.de/ts1715/ts1715.php

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012
 

Zeitschrift für Kulturwissenschaften

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Publikationen - Zeitschrift für Kulturwissenschaften

Zeitschrift für Kulturwissenschaften(Herausgeber: Lutz Musner und Thomas Hauschild)
Zeitschrift für Kulturwissenschaft 8

Heft 8: Emotionen (hg. v. Daniela Hammer-Tugendhat und Christina Lutter) Oktober 2010.

Das Thema »Emotionen« hat in der Wissenschaft und deren populärer medialer Rezeption Hochkonjunktur. Die öffentlichen Debatten scheinen von Psychologie, Kognitions- und Neurowissenschaften dominiert. Doch auch wenn den »Naturwissenschaften« Messverfahren zur Verfügung stehen, die den »Kulturwissenschaften« verschlossen sind: Emotionen werden immer nur über Sprache und andere Repräsentationen (z.B. Gestik) ›übersetzt‹ z

ugänglich und sind nicht von ihrer kulturellen Vermittlung ablösbar.
Das Heft setzt sich disziplinenübergreifend mit den kulturwissenschaftlichen Möglichkeiten auseinander, »Emotionen« historisch zu kontextualisieren. Im Debattenteil werden die Chancen eines Dialogs zwischen »Kultur-« und »Naturwissenschaften« diskutiert.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. März 2011
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