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Im Dickicht der Zeichen. Von Aleida Assmann

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Im Dickicht der Zeichen. Von Aleida AssmannBerlin: Suhrkamp 2015

Aleida Assmann ist eine der renommiertesten deutschen Kulturwissenschaftlerinnen, die vor allem durch ihre Arbeiten zum kulturellen Gedächtnis internationale Bekanntheit erlangt hat. Im Dickicht der Zeichen versammelt nun ihre wichtigsten Aufsätze zu Fragen der Hermeneutik, der Semiotik und des Lesens, von denen einige, wie etwa ihre Untersuchung zum Verhältnis von Hodegetik, Hermeneutik und Dekonstruktion, bereits einen Klassikerstatus erreicht haben. Der Band bietet auf diesem Weg auch eine konzentrierte Einführung in alle Aspekte von Assmanns Forschung und Werk. (Verlag)

Leseprobe

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. März 2015
 

Emergenz. Von Wolfgang Iser

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Emergenz. Von Wolfgang IserNachgelassene und verstreut publizierte Essays

Herausgegeben von Alexander Schmitz
Mit einer Einführung von Hans Ulrich Gumbrecht und einem Nachwort von Aleida Assmann

Konstanz: Konstanz University Press 2013

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Marcel Mauss: Handbuch der Ethnographie. Herausgegeben von Iris Därmann und Kirsten Mahlke

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Marcel Mauss: Handbuch der Ethnographie. Herausgegeben von Iris Därmann und Kirsten MahlkeMünchen: Wilhelm Fink 2013

"Das Handbuch der Ethnographie basiert auf den stenographierten Mitschriften der Vorlesungen von Marcel Mauss, die er von 1926 bis 1939 jedes Jahr am Institut d’Ethnologie der Universität Paris gehalten hat. Seine Schülerin, die Afrikanistin Denise Paulme, hat es 1947 herausgegeben. Dieses Handbuch, das nun zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vorliegt, spiegelt die methodischen Leitfäden und thematischen Schwerpunkte wider, die Marcel Mauss ins Zentrum der ethnologischen Ausbildung gesetzt hat.

Mauss, der, abgesehen von einer Reise nach Marokko, niemals selbst Feldforschung betrieben hat, wusste mit seiner überragenden Lehr- und Forschungstätigkeit gleichwohl eine ganze Phalanx französischer Ethnologen, Philosophen und Altphilologen auszubilden, von denen Roger Caillois, George Devereux, Germaine Dieterlen, Georges Dumézil, Louis Dumont, Marcel Griaule, Alexandre Koyré, Alfred Métraux, Maurice Leenhardt, Michel Leiris, André Leroi-Gourhan, René Maunier oder Jean-Pierre Vernant nur die bekanntesten sind. Wir waren, so schrieb er 1930 im Rückblick, bei der Entdeckung dieser neuen Wissenschaft, »Verlorene im Wald, die sich nur orientieren konnten, indem sie sich gegenseitig riefen.« Dank Marcel Mauss, des großen Ethnologen der Gabe, des Opfers, des Gebets, des Mythos, der Internationalität, der Körper- und Medientechniken, hat sich dieser Wald inzwischen gelichtet." (Verlag)

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Polnische Literatur in Bewegung. Herausgegeben von Daniel Henseler und Renata Makarska

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Polnische Literatur in Bewegung. Herausgegeben von Daniel Henseler und Renata MakarskaDie Exilwelle der 1980er Jahre. Bielefeld: transcript 2013

"Polnische diasporale Literatur zwischen Exil und Migration: Mit Blick auf die Emigranten der 1980er Jahre, etwa Artur Becker, Krzysztof Niewrzeda und Natasza Goerke, diskutieren deutsche und polnische Literaturwissenschaftler/-innen u.a. die Frage der konzeptionellen Verortung des schriftstellerischen Werkes dieser Exilwelle (Postemigration, Transmigration, Nomadismus), des (un-)möglichen Abschieds vom Exil, des Überschreitens von Kultur- und Sprachgrenzen sowie des kollektiven Gedächtnisses dieser Generation." (Verlag)

Der Slawist PD Dr. Daniel Henseler lehrt polnische und russische Literatur an der Universität Fribourg, Schweiz.
Dr. Renata Makarska ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Slawische Literatur- und Kulturwissenschaft der Universität Tübingen.
Der Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration" hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.

 

Kulturgrenzen in postimperialen Räumen. Herausgegeben von Alexander Kratochvil, Renata Makarska, Katharina Schwitin und Annette Werberger

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Kulturgrenzen in postimperialen Räumen. Herausgegeben von Alexander Kratochvil, Renata Makarska, Katharina Schwitin und Annette WerbergerBosnien und Westukraine als transkulturelle Regionen. Bielefeld: transcript 2013

Transkulturalität ist in Europa nicht nur ein Phänomen von Migration, Globalisierung und Urbanität im 20. Jahrhundert. In den ehemaligen Landimperien Russland, Österreich und Osmanisches Reich gab und gibt es Räume, in denen Menschen mit unterschiedlichen Sprachen, Religionen, Kulturen und Nationalitäten zusammenlebten und ihre Grenzen untereinander aushandelten. Deshalb bemühen Studien zu Integrationsprozessen in Europa heute gerne diese Gebiete als Vorbilder.
Dieser Band geht anhand der Fallbeispiele Westukraine und Bosnien den Besonderheiten multiethnischer Imperien sowie den Unterschieden zwischen historisch gewachsenen und aktuellen Phänomenen der Transkulturalität nach. (Verlag)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 05. März 2013
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