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Transkulturalität. Herausgegeben von Andreas Langenohl, Ralph Poole und Manfred Weinberg PDF Drucken E-Mail
Publikationen - Reihe Basis Scripte

Das Paradigma der Transkulturalität stellt aktuell einen der wichtigsten Ansätze in der Kulturwissenschaft dar. Kulturen werden hier konsequent in ihrer Fluidität und der Kontingenz ihrer Grenzziehungen verhandelt. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Positionen. Er versammelt klassische, kanonische, aber auch aktuelle Originaltexte – viele davon zum ersten Mal in deutscher Sprache präsentiert.
Kommentierende Einleitungen und sorgfältig zusammengestellte Auswahlbibliographien geben dem Band eine didaktische Rahmung, die sich an den Bedürfnissen von Studium und Lehre orientiert. (Verlag)

 

Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert:
1. Diaspora und Exil (u.a. Hannah Arendt, Paul Gilroy)
2. Migration, Globalisierung, Transnationalisierung (u.a. Homi K. Bhabha, Arjun Appadurai)
3. Übersetzung (u.a. Walter Benjamin, Gayatri Chakravorty Spivak)
4. Wissen um das Fremde (u.a. James Clifford, Johannes Fabian)

 

Prof. Dr. Andreas Langenohl lehrt Soziologie mit Schwerpunkt Allgemeiner Gesellschaftsvergleich an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 2007 bis 2010 war er Leiter der Nachwuchsgruppe „Idiome der Gesellschaftsanalyse“ und 2013 Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz, wo auch die vorliegende Publikation u.a. entstanden ist.

Prof. Dr. Ralph Poole lehrt Amerikanistische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Salzburg.

Prof. Dr. Manfred Weinberg lehrt Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Karls-Universität Prag. Er war Projektleiter am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 27. Mai 2015
 
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