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Veranstaltungen -
Vorlesungen und Vorträge
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Ringvorlesung im Sommersemester an der Universität Tübingen

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Mai 2012 |
Fotos zu "Aufklärung heute!? Im Dialog mit Stéphane Hessel"
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After Postcolonialism: Similarities in an Entangled World
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Tagungen
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Konferenz
Do-Sa, 4.-6. Oktober 2012 Konstanz, Wolkensteinsaal im Kulturzentrum Wessenberg
„Während der Begriff des Unterschieds, der ‚Differenz‘, in der Theoriegeschichte des 20. Jahrhunderts Schule machte und in den verschiedensten Wissenschaften eine enorme Konjunktur entfaltete, hat die Geschichte der Ähnlichkeit wenig Anhänger und vor allem bisher kaum aktuelle Weiterentwicklungen im theoretischen Bereich gefunden. ›Ähnlichkeit‹ ist kein neues Paradigma und selbstverständlich handelt es sich nicht um einen unbesetzten Begriff. Ganz im Gegenteil: Prominente Autoren von der Antike bis zur klassischen Moderne haben an durchaus zentralen Stellen ihrer Werke die Bedeutung von Ähnlichkeit als erkenntnisleitender Idee – und Praktik – hervorgehoben. Allerdings wurde diese Tradition bisher im Rahmen der aktuellen Diskussionen über Kulturkonzepte, Inter- oder Transkulturalität nicht wieder aufgegriffen. ›Ähnlichkeit‹ soll also hier nicht als ein neues Paradigma, wohl aber als ein innovatives Konzept vorgestellt werden.“
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"After Postcolonialism: Similarities in an Entangled World"
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Wolfgang-Iser-Lecture 2012: Zum leiblich Imaginären in der Literatur: Goethe, Nietzsche, Musil
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Vorlesungen und Vorträge
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Prof. David E. Wellbery ( University of Chicago)
Prof. David E. Wellbery, Ehrendoktor der Universität Konstanz, ist derzeit der wohl prominenteste Germanist in den Vereinigten Staaten und gehört noch zum engen Freundeskreis von Wolfgang Iser. Über das Netzwerk der transatlantischen Kooperation ist er der Universität Konstanz durch einen regelmäßigen produktiven Austausch verbunden.
Mi, 25. Juli 2012, 17 Uhr s.t. Universität Konstanz, Senatssaal V 1001
Veranstalter
Prof. Dr. Aleida Assmann Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“
Kontakt
Karin Schunk Universität Konstanz, FB Literaturwissenschaft, Anglistik Tel. 07531 88-2433
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Weitere Informationen |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. März 2012 |
Figuration der Gründung – Der Diebstahl als Kulturgründungsnarrativ
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Tagungen
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Der listige, mutige und kluge Dieb ist eine prominente mythische und literarische Figur. Die Diebstahlserzählung gehört zu den zentralen Gründungsmythen, ist aber als solche bisher kaum erforscht: Prometheus stiehlt das Feuer von den Göttern, Hermes versteckt geschickt die Rinder, die er Apollon gestohlen hat. Adam und Eva nehmen sich den ihnen verbotenen Apfel, die Israeliten plündern bei ihrer Flucht aus Ägypten auf Geheiß ihres Gottes das Gold der Ägypter. Der Diebstahl als Mythologem und als philosophische Reflexionsfigur taucht in Literatur, Philosophie und im Mythos historisch in signifikaten Kontexten auf: Es geht um die Begründung von Kultur, um die Darstellung der Zugehörigkeit zu bestimmten Weltbeschreibungen und um individuelle Selbstsetzung im Konflikt mit der das Individuum umgebenden Kultur und Geschichte. Der Diebstahl fremden Gutes verweist dabei auf die immer schon fremden und heteronomen Elemente im Eigenen und auf die Unmöglichkeit eines radikalen, voraussetzungslosen Anfangs.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 10. Mai 2012 |
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"Figuration der Gründung – Der Diebstahl als Kulturgründungsnarrativ"
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Aus dem Leben eines Straßenverkäufers
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Veranstaltungen -
Vorlesungen und Vorträge
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Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Theaters Konstanz „Alles Wüste? Forschungsreisen nach Afrika“
Prof. Dr. Thomas Kirsch und Alexis Malefakis
Gebrauchte Schuhe, Polizeirazzien, Zukunftsängste: Armut ist Alltag in Afrika. Doch wie sieht die Zukunft aus, wenn man jeden Tag bei Null startet?
Über die Veranstaltungsreihe
Bürgerkriege, Diktatoren und scheiternde Staaten – viele afrikanische Länder scheinen im politischen Chaos zu versinken. Kann man diese Gewaltspirale stoppen? Zwei Forscher – ein Thema. Das ist Ausgangslage für eine ethnologische und künstlerische Beschäftigung mit einem unbekannten Afrika. Susi Wirth und Thomas Kirsch richten ihr Vergrößerungsglas auf ungewöhnliche Themen und fragen, ob dieser fremde Kontinent nicht doch viel mehr mit unserer europäischen Lebensrealität zu tun hat als wir es auf den ersten Blick vermuten würden.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. März 2012 |
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"Aus dem Leben eines Straßenverkäufers"
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Ungewissheit als Problem ökonomischer Theorie: Nichtwissen, Ambivalenz und und Entscheidung
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Workshops
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Workshop im Rahmen des Schwerpunktthemas Nichtwissen am Kulturwissenschaftlichen Kolleg
Prof. Dr. Birger Priddat (Witten/Herdecke)
Die Zukunft betreffende Entscheidungen sind systematisch mit Nichtwissen behaftet, erfolgen in der ökonomischen Praxis aber dennoch ständig. Ein explorativer Modus des Handelns und Entscheidens hat sich herausgebildet, den es im Hinblick auf den Umgang mit Nichtwissen genauer zu untersuchen gilt. Denn die Explorationskosten sind, wenn auch nicht in die einzelnen Entscheidungen, so doch in die Märkte insgesamt eingerechnet – ob allerdings „eingepreist“, ist offen. Folgt die Entscheidungspraxis den Mustern einer klassischen Rationalität oder hat eine kulturalistische Analyse ökonomischen Handelns sich für andere Rationalitäten zu öffnen?
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"Ungewissheit als Problem ökonomischer Theorie: Nichtwissen, Ambivalenz und und Entscheidung"
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Prof. Dr. Stephan Kammer (München) – Hölderlins Federproben. Das ‚Homburger Folioheft‘ und die Sichtbarkeit der Schrift.
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Veranstaltungen -
Workshops
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Prof. Dr. Frauke Berndt Haupt-/Oberseminar: Friedrich Hölderlin
Workshop:
Prof. Dr. Stephan Kammer (München) – Hölderlins Federproben. Das ‚Homburger Folioheft‘ und die Sichtbarkeit der Schrift.
Mittwoch, 6. Juni 2012 16-19 Uhr Raum 415 |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 12. April 2012 |
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Vorlesungen und Vorträge
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Konstanzer Meisterklasse 2012
chaired by Gerd Althoff (Münster), Aleida Assmann (Konstanz), Randall Collins (UPenn), Alois Hahn (Trier), Jonathan H. Turner (Riverside)
Deadline for application: 31 May 2012
Mon-Tue, 23-31 July 2012 Konstanz
Contact
Dr. Robert Seyfert FB Geschichte und Soziologie, University of Konstanz +49 (0)7531 88-3061
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Mai 2012 |
Reisen in Grenzregionen. Der dokumentarische Blick in der Kunst
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Veranstaltungen -
Tagungen
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Reisen in Grenzregionen. Dokumentarische Blicke, mobile Betrachter. Ein Werkstattgespräch mit Ulrike Ottinger, Ursula Biemann, Shaheen Dill-Riaz, Deniz Göktürk, Sven Sappelt, Tanja Zimmermann.
Wann: Mittwoch, 30. Mai 2012, 14.00 bis 20.00 Uhr. Wo: Wolkensteinsaal im Kulturzentrum am Münster, Konstanz. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.
Begleitprogramm:
28. Mai 2012, 18.00 Uhr, "Unter Schnee" - Filmvorführung und Gespräch mit Ulrike Ottinger, Scala Kinocenter. 29. Mai 2012, 20.00 Uhr, "Ulrike Ottinger - Die Nomadin vom See" - Kinostart, Filmvorführung und Gespräch mit Ulrike Ottinger und Brigitte Kramer, Scala Kinocenter. 04. Mai - 01. Juli 2012, "Sahara Chronicle" - Ausstellung von Ursula Biemann im Kunstverein Konstanz.
Organisation und Moderation: Deniz Göktürk (University of California, Berkeley) und Sven Sappelt (Universität Konstanz).
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 15. Mai 2012 |
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"Reisen in Grenzregionen. Der dokumentarische Blick in der Kunst"
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Körper in Bewegung – Sport durch die Jahrhunderte
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Veranstaltungen -
Vorlesungen und Vorträge
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Universitätstag der Geisteswissenschaften der Universität Konstanz
9.00–9.15 Uhr: Begrüßung (Raum Y 311) Prof. Dr. Thomas Hinz (Dekan der Geisteswissenschaftlichen Sektion der Universität Konstanz) und Dr. Norina Procopan (Leiterin des Hegau-Bodensee-Seminars)
9.15– 9.45 Uhr: Plenumsvortrag (Raum Y 311) Prof. Dr. Wolfgang Schuller (Fachbereich Geschichte und Soziologie): „Sport in der Antike“
9.45–10.15 Uhr: Kaffeepause
10.15–12.15 Uhr: Workshops (Raum Y 311 und Raum Y 310)
Dr. Anna Kusser (Fachbereich Philosophie): „Doping – warum eigentlich nicht?“
Wir wollen uns ständig verbessern – deshalb gehen wir in die Schule, studieren und trainieren. Zählt dabei nur das Ergebnis oder ist auch der Weg dorthin entscheidend? Der Sport bezieht in dieser Frage klar Stellung: Bestimmte Mittel der Leistungssteigerung – Doping - sind verpönt. Sie sind ethisch abzulehnen, verboten und mit Sanktionen belegt.
Im Workshop werden die Prämissen der Ablehnung von Doping im Sport unter die Lupe genommen. Können die Argumente gegen Doping überzeugen? Lassen sie sich auf andere Leistungsbereiche übertragen? Inwieweit kann mithin der Sport in seinem Bemühen, dopingfreie sportliche Leistungen sicherzustellen, ein Vorbild für andere Bereiche menschlicher Leistung sein?
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 22. März 2012 |
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"Körper in Bewegung – Sport durch die Jahrhunderte"
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Weibliche Autorschaft in der Mystik. Erzählstrategien und Ich-Inszenierungen
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Veranstaltungen -
Workshops
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Workshop am 23. und 24. Mai an der Universität Tübingen
Programm |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Mai 2012 |
Rationalism tries to meet Empiricism: The Leibniz-Locke dialogue that didn't take place
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Veranstaltungen -
Vorlesungen und Vorträge
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Lecture
Prof. Dr. Marcelo Dascal (Tel Aviv University)
Thu, 24 May 2012, 6 pm University of Konstanz, Room G 307
Contact
Prof. Dr. Dina Emundts
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Publikationen -
Reihe Kultur- und Medientheorie
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Herausgegeben von Susi K. Frank, Cornelia Ruhe und Alexander Schmitz
Jurij Lotmans Semiotik der kulturellen Dynamik revisited. Bielefeld: transcript 2012. Zitation
Die kulturtheoretische Aktualität der Kultursemiotik Jurij Lotmans steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Die teils theoretischen, teils kulturhistorisch angewandten Beiträge namhafter Literaturwissenschaftler (Koschorke, Lachmann u.a.) fokussieren vor allem auf zwei Konzepte: das räumliche Konzept der Semiosphäre, in dem der Peripherie als Zone indeterminierter kultureller Dynamik zentrale Bedeutung zukommt, und das zeitliche Konzept von kultureller Diskontinuität, von Lotman „Explosion“ genannt. Peripherie und Explosion erweisen sich als besonders gut anschließbar an aktuelle Theorien des Politischen und der sozialen wie kulturellen Dynamik, die im Kontext der Globalisierung und der Absage an utopisch-teleologische Emanzipationstheorien Phänomene von Subversion und kreativer „Unterbrechung“ in der historischen „conditio“ der Gegenwart ausmachen. (Verlag)
Prof. Dr. Susanne Frank lehrt ostslawische Literaturen und Kulturen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Prof. Dr. Cornelia Ruhe lehrt romanische Literatur- und Medienwissenschaft an der Universität Mannheim. Alexander Schmitz ist Wissenschaftslektor von Konstanz University Press. Der vorliegende Band entstand im Rahmen des Forschungsprojektes „Lotman und die Kulturtheorie“ am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 09. Mai 2012 |
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Video-Installation von Ursula Biemann über Mobilität und die Politik der Eindämmung in der Sahara
Ursula Biemann setzt sich in ihren künstlerischen Arbeiten seit vielen Jahren mit Fragen der Globalisierung, Migration und Geopolitik auseinander. In der Video-Installation „Sahara Chronicle“ aus dem Jahr 2007 beleuchtet sie die afrikanische Auswanderung nach Europa: welche Ängste, Imaginationen und Sehnsüchte dabei eine Rolle spielen; aber auch wie die Netzwerke, Transporte und Logistik funktionieren.
Ausstellungseröffnung am 4. Mai 2012, 19.00 Uhr
4. Mai-1. Juli 2012 Di-Fr 10-18 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr Kunstverein, Wessenbergstraße 39/41, 78462 Konstanz
Kontakt
Sven Sappelt
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Die Ausstellung ist eine Kooperation des Konstanzer Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ und dessen Master-Studiengang „Kulturelle Grundlagen Europas“ mit dem Kunstverein Konstanz. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012 |
Literatur als Lebensgeschichte
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Publikationen -
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Peter Braun, Bernd Stiegler (Hg.)
Literatur als Lebensgeschichte
Biographisches Erzählen von der Moderne bis zur Gegenwart
April 2012, 412 S., kart., mit farb. Abb., 36,80 € ISBN 978-3-8376-2068-9 Reihe Lettre
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"Literatur als Lebensgeschichte"
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Die Zukunft der Erinnerung und der Holocaust. Von Geoffrey Hartman und Aleida Assmann
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Publikationen -
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Konstanz: Konstanz University Press 2012.
Geoffrey Hartman, einer der international renommiertesten Literaturwissenschaftler, hat sich in den letzten Jahren intensiv der analytischen Aufarbeitung eines Begriffs angenommen, der in den Kulturwissenschaften den Status eines „Plastikworts“ hat: der kulturellen Erinnerung. Die in diesem Band zusammengefassten Überlegungen zeigen, wie sich „kulturelle Erinnerung“ in unserer nachmodernen und posttraumatischen Epoche konkret mit neuen kulturellen Grundfragen, künstlerischen Projekten und literarischen Praktiken verbindet – und dies vor allem vor dem Hintergrund der Erfahrung des Holocaust.
Der erste Teil – „Zeugenschaft und Pathosnarrativ“ – untersucht die Belastbarkeit neuer und alter Formate des Erzählens. Die enge Verschränkung von kulturellem Gedächtnis mit Öffentlichkeit und Medien ist Gegenstand des zweiten Teils des Buches über „Zeugenschaft und Leiden auf Distanz“, in dem Fragen der Gegenwartskultur nach Qualität und Grenzen der Empathie angesichts der über globale Bilder- und Informationsströme vermittelten immer neuen Szenen von realer und fiktiver Gewalt zugespitzt werden. In „Das Demokratische Museum“ grenzt Hartman das kulturelle vom öffentlichen Gedächtnis ab. Im vierten Teil des Buches stehen schließlich die Schwierigkeiten des Aufbaus eines kulturellen Gedächtnisses in einer Umwelt der Massenmedien im Fokus, die einer Hyper- oder Derealisierung der Erfahrungs- und Lebenswelt Vorschub leisten. Die Essays konvergieren in der hochaktuellen Frage nach der Zukunft der Holocaust-Erinnerunng. (Verlag)
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012 |
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"Die Zukunft der Erinnerung und der Holocaust. Von Geoffrey Hartman und Aleida Assmann"
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Nachbarschaft, Räume, Emotionen. Herausgegeben von Sandra Evans und Schamma Schahadat
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Publikationen -
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Interdisziplinäre Beiträge zu einer sozialen Lebensform. Bielefeld: transcript 2011.
Kann Nachbarschaft geplant, organisiert oder gar erzwungen werden? Welche Rechte, welche Verantwortung haben die Nachbarn – und wie wird der ideale Nachbar definiert? Wo liegt der Unterschied zwischen Nachbarschaft und Gemeinschaft?
Dieses Buch richtet den Blick auf den räumlichen und emotionalen Zustand des Nachbar-Seins: Nachbarschaft kann Nähe und Intimität zum (räumlich) Nächsten erzeugen, birgt aber auch die Gefahr von Unstimmigkeiten und Konflikten. Der interdisziplinäre Band untersucht verschiedene Entwürfe und Realisierungen von Nachbarschaft. Die Beiträge richten den Blick auf unterschiedliche Formate: auf die sowjetische Kommunalwohnung, die amerikanische „gated community“, auf den Klosterbau, aber auch auf gute und schlechte Nachbarschaften in der Literatur.
Mit Beiträgen u.a. von Zygmunt Bauman und Slavoj Zizek und mit zwei Texten von Wladimir Kaminer. (Verlag) |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012 |
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Publikationen -
Reihe Basis Scripte
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Herausgegeben von Franziska Bergmann, Franziska Schößler und Bettina Schreck
Erscheint im April 2012, ca. 270 S., kart., ca. 19,80 € ISBN 978-3-8376-1432-9
Die Gender Studies sind eine der zentralen Forschungsperspektiven der letzten Jahre. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Ansätze. Anhand von ausgewählten Originaltexten werden die Anfänge der Frauenforschung ebenso wie aktuelle Fragestellungen der Queer Theory oder Verknüpfungen zu anderen Fachrichtungen vorgestellt. Klassische Ansätze der Geschlechterforschung finden sich erstmalig in deutscher Übersetzung präsentiert und für die Lehre in den Bachelor- wie auch in den Master- Studiengängen aufbereitet.
Aus dem Inhalt: Weibliches Schreiben und kulturelle Weiblichkeitsrepräsentationen (Virginia Woolf) Geschlecht als soziale Konstruktion (Simone de Beauvoir) Performativität der Geschlechtsidentität (Judith Butler) Anknüpfungen zu den Postcolonial Studies (Gayatri Gopinath), zur Naturwissenschaft (Donna Haraway) oder Literaturwissenschaft (Eve Kosofsky Sedgwick)
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012 |
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"Gender Studies"
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Neuerscheinung: Despoten dichten. Herausgegeben von Albrecht Koschorke und Konstantin Kaminskij
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Publikationen -
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Sprachkunst und Gewalt. Konstanz: Konstanz University Press 2011.
Warum haben ausgerechnet Gewaltherrscher oft eine besondere poetische Ader? Auf welchem gemeinsamen Grund treffen sich Terror und Fiktion? Welche Verbindung gehen Kunst und Politik ein, wenn die Dichter-Kämpfer zugleich politische Führer sind, die den Staat als Kunstwerk betrachten?
Den Hauptteil des Bandes bilden Studien zu dichtenden Despoten des 20. Jahrhunderts. Auf einen einleitenden Essay über Nero folgen Beiträge zu Benito Mussolini, Josef Stalin, Adolf Hitler, Mao Zedong, Kim Il-Sung, Muammar al-Gaddafi, Saddam Hussein, Saparmyrat Nyýazow und ein Essay von Slavoj Žižek über Radovan Karadžić. Den Abschluss bildet eine Betrachtung von Boyan Manchev über den Zusammenhang von Romantik, Avantgarde und tyrannischer Poesie. (Verlag)
Prof. Dr. Albrecht Koschorke lehrt Allgemeine Literaturwissenschaften an der Universität Konstanz. Er ist Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters und Alumnus des Kulturwissenschaftlichen Kollegs. Der Slawist Konstantin Kaminskij ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012 |
Störfälle Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 2/2011
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Publikationen -
Zeitschrift für Kulturwissenschaften
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Als es im März 2011 in Fukushima zur Havarie des Reaktorblocks 1 kam, wurde klar, was sich in Japan neben einem katastrophalen Erdbeben und einem fatalen Tsunami noch ereignet hatte: der Beginn einer Störfall-Kaskade, die die Verletzlichkeit der globalisierten Welt, ihre technischen Voraussetzungen und ihre medialen Rahmenbedingungen schlaglichtartig vor Augen führte. Damit wird der Störfall zu einer eigenen Kategorie der Wissensproduktion, der gemeinhin unhinterfragte Normalitätsvorstellungen irritiert und – Bundeskanzlerin Merkel sprach schon am ersten Tag des Atom-Dramas von einem »Einschnitt für die Welt« – Praktiken der Evaluierung, der Prozessierung und der Prävention in Gang setzt. In diesem Sinne fragt das Heft 2/2011 der ZfK nach dem epistemologischen Status des Störfalls, nach seinen politischen Dimensionen, nach Verlaufskurven historischer Störfälle und nach ästhetischen Aneignungen, die ihn entgegen der Normalerwartung als ein Anderes ausstellen und in seinen Wirkungen reflektieren.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012 |
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"Störfälle Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 2/2011"
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Kulturen in Bewegung. Beiträge zur Theorie und Praxis der Transkulturalität
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Publikationen -
Reihe Kultur- und Medientheorie
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Herausgegeben von Dorothee Kimmich und Schamma Schahadat
Transcript-Verlag, Reihe Kultur- und Medientheorie, erscheint im Juli 2011, ca. 260 S., kart., ca. 28,80€, ISBN 978-3-8376-1729-0
Das Konzept der Transkulturalität löst sowohl die Interkulturalitäts-Studien als auch die Postcolonial Studies als kulturwissenschaftliches Paradigma ab: Während die Interkulturalitäts-Forschung Kulturen als »Inseln oder Sphären« (Wolfgang Welsch) begriffen hat, zeichnen sie sich heute durch Fluidität und Grenzverschiebungen aus und entwickeln neue Strategien des kulturellen Ein- und Ausschlusses. Dieser Band stellt Ansätze der Transkulturalitätsforschung in den verschiedenen Disziplinen vor und nimmt dabei globale, politische und gesellschaftliche Veränderungen ebenso in den Blick wie kleinräumige, alltägliche kulturelle Praktiken. (Verlagsinformationen)
Zur Verlagshomepage:
http://www.transcript-verlag.de/ts1729/ts1729.php |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012 |
Zeitschrift für Kulturwissenschaften: Knappheit
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Publikationen -
Zeitschrift für Kulturwissenschaften
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Herausgegeben von Maren Möhring, Erhard Schüttpelz, Martin Zillinger
In Zeiten, in denen unaufhörlich eine zunehmende Knappheit von Mitteln und Ressourcen beschworen wird, lohnt es, sich in Gegenrichtung zum Mahlstrom der Gegenwart zu bewegen. Wie schätzen wir die Entstehung und Befindlichkeit der Wohlstandsgesellschaften im großen historischen Bogen ein – und lassen sie sich auch anders relativieren als durch den Rekurs auf die Begrenzung ökologischer Ressourcen? Seit wann stehen Postulate der Maximierung knapper Ressourcen im Zentrum ökonomischer Theorien, und wann wurde es für Kulturtheorien Mode, vom symbolischen Überfluss auszugehen? Diesen und anderen Themen widmet sich das Heft 1/2011 der ZfK, insbesondere durch einen Kontroversenteil zur Kulturgeschichte wirtschaftlicher Institutionen und Werte. (Verlagsinformation)
Maren Möhring (PD Dr.) ist Historikerin an der Universität zu Köln. Erhard Schüttpelz (Prof. Dr.) lehrt Medientheorie an der Universität Siegen. Martin Zillinger (Dr.) ist Ethnologe und forscht zurzeit in Brüssel.
September 2011, 148 S., kart., 8,50 € ISBN 978-3-8376-1715-3 Zeitschrift ZfK
Zur Verlagshomepage:
http://www.transcript-verlag.de/ts1715/ts1715.php |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012 |
Dorothee Kimmich: Lebendige Dinge in der Moderne
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unkategorisiert
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Konstanz University Press, 1. Aufl. 2011, ca. 92 Seiten, Festeinband mit Schutzumschlag, ca. EUR 14.90 / CHF 23.50, ISBN: 978-3-86253-008-3
Ein literaturwissenschaftlicher Essay über das Verhältnis des Menschen zu seinen Dingen. Dorothee Kimmich geht von dem doppelten Befund aus, dass die Moderne den Dingen ›das Leben nimmt‹, indem sie natur- und kulturwissenschaftlich erklärt und objektiviert. Diesen ›Tod‹ stellen die moderne Literatur, bildende Kunst und Photographie jedoch umgekehrt dadurch in Frage, dass sie diesen Dingen ein Eigenleben zugestehen, das hermeneutisch gerade nicht mehr zu fassen ist: Dinge bedeuten nicht mehr, und der Mensch muss sich die Welt fortan mit ihnen teilen. Erst seitdem vor 20 Jahren die Ethnologie die Philosophie als literaturwissenschaftliche Leitdisziplin abgelöst hat, kann die »material culture«, das Leben der Dinge, entdeckt und erforscht werden. So zeigen denn auch Kimmichs Lektüren mit einem anthropologischen Blick auf, dass der moderne Mensch nicht nur angehalten ist, das Eigene ins Verhältnis zum Fremden zu setzen, sondern sein Umgang mit den Dingen auch exemplarisch für den Umgang mit dem Fremden steht: ein grundlegendes ethisches Unterfangen also. Im ersten Teil ihres Essays (›Thesen‹) erläutert die Autorin, warum Dinge dem Menschen nicht nur fremd, sondern auch ähnlich sind. Die Lebendigkeit der Dinge, wie sie uns in modernen Texten begegnet, wird unterschätzt, wenn man sie nur als Wiederbearbeitung historischer Motive begreift. Im zweiten Teil (›Texte‹) zeigt uns Dorothee Kimmich, wie man mit Siegfried Kracauer im »Niemandsland der Dinge« überlebt, wendet sich der »Rückseite der Spule« bei Walter Benjamin zu, und erklärt, »warum sich bei Lord Chandos, Malte Laurids Brigge und dem Zögling Törleß alles um die Dinge dreht«. Überlegungen zu »Charlie Chaplins Komplizen« und der »Seife von Francis Ponge« beschließen das Buch. (Verlagsinformationen) |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 15. Februar 2012 |
Zeitschrift für Kulturwissenschaften
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Publikationen -
Zeitschrift für Kulturwissenschaften
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(Herausgeber: Lutz Musner und Thomas Hauschild) Zeitschrift für Kulturwissenschaft 8
Heft 8: Emotionen (hg. v. Daniela Hammer-Tugendhat und Christina Lutter) Oktober 2010.
Das Thema »Emotionen« hat in der Wissenschaft und deren populärer medialer Rezeption Hochkonjunktur. Die öffentlichen Debatten scheinen von Psychologie, Kognitions- und Neurowissenschaften dominiert. Doch auch wenn den »Naturwissenschaften« Messverfahren zur Verfügung stehen, die den »Kulturwissenschaften« verschlossen sind: Emotionen werden immer nur über Sprache und andere Repräsentationen (z.B. Gestik) ›übersetzt‹ z
ugänglich und sind nicht von ihrer kulturellen Vermittlung ablösbar. Das Heft setzt sich disziplinenübergreifend mit den kulturwissenschaftlichen Möglichkeiten auseinander, »Emotionen« historisch zu kontextualisieren. Im Debattenteil werden die Chancen eines Dialogs zwischen »Kultur-« und »Naturwissenschaften« diskutiert.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. März 2011 |
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"Zeitschrift für Kulturwissenschaften"
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Band zur Kulturtheorie von Dorothee Kimmich, Schamma Schahadat und Thomas Hauschild ist jetzt erhältlich.
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Publikationen -
Reihe Basis Scripte
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In der Reihe Basis Scripte veröffentlicht der Transscript Verlag den Reader Kulturwissenschaft, herausgegeben von Dorothee Kimmich und Schamma Schahadat.
Die weitere Bände werden folgen:
Franziska Bergmann, Franziska Schößler, Bettina Schreck (Hgg.): Gender Studies. Bielefeld: Transcript 2010 (= Basis-Scripte), erscheint im Frühjahr 2011.
Bernd Stiegler, Anke te Heesen (Hgg.): Bildwissenschaften. Bielefeld: Transcript (= Basis-Scripte), erscheint voraussichtlich 2012.
Andreas Langenohl, Ralph Poole, Manfred Weinberg (Hgg.): Transkulturalität, erscheint voraussichtlich im Herbst 2011.
Weitere Informationen |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 25. Februar 2011 |
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