Fotos zu "Aufklärung heute!? Im Dialog mit Stéphane Hessel"
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Veranstaltungen -
Vorlesungen und Vorträge
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Konstanzer Meisterklasse 2012
chaired by Gerd Althoff (Münster), Aleida Assmann (Konstanz), Randall Collins (UPenn), Alois Hahn (Trier), Jonathan H. Turner (Riverside)
Deadline for application: 31 May 2012
Mon-Tue, 23-31 July 2012 Konstanz
Contact
Dr. Robert Seyfert FB Geschichte und Soziologie, University of Konstanz +49 (0)7531 88-3061
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. Januar 2012 |
Wolfgang-Iser-Lecture 2012
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Veranstaltungen -
Vorlesungen und Vorträge
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Prof. David E. Wellbery (Chicago)
Mi, 25. Juli 2012, 17 Uhr Universität Konstanz
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 08. Februar 2012 |
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Veranstaltungen -
Workshops
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Ludwik Fleck im Kontext der Ethnologie und Gestaltpsychologie seiner Zeit
Workshop
Fr-So, 4.-5. Mai 2012, Universität Konstanz
Veranstalter
Dr. des. Sylwia Werner, Prof. Dr. Bernhard Kleeberg
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 28. November 2011 |
Tübinger Platon-Tage 2012
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Vorlesungen und Vorträge
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Platon und die Bilder
Veranstalter:
Dietmar Koch (Philosophisches Seminar) Prof. Dr. Irmgard Männlein-Robert (Philologisches Seminar) Dr. Niels Weidtmann (Forum Scientiarum) 19. bis 21. April 2012 Veranstaltungsort : FORUM SCIENTIARUM - Doblerstraße 33
Programm
Die internationalen Tübinger Platon-Tage sind getragen von der Idee, die lange Tübinger Platon-Tradition im In- und Ausland wieder verstärkt ins Bewusstsein der Fachwissenschaftler zu rufen und sie mit neuen Impulsen aus der zeitgenössischen Platon-Forschung zu beleben.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 08. Februar 2012 |
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"Tübinger Platon-Tage 2012"
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Wahrnehmung, Kommunikation und Bewältigung industrieller Katastrophen vom 18. bis zum 21. Jahrhundert
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Tagungen
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22. März 2012 Universität Konstanz
Bergbau – Chemieindustrie – Kernenergie
Industrial disasters have been rather neglected by the arts and social sciences in the past. This is not only astounding due to current events like “Fukushima”, the Chile mine crisis or the chemical spill in Hungary last year, but also in light of history. The living environment of the peoples in Europe, North-America and South-East Asia has been shaped by industrial developments in the last 150 years. These developments were accompanied by technical euphoria and expectations of progress. At the same time an awareness of the borderless risks of technological progress has emerged.
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"Wahrnehmung, Kommunikation und Bewältigung industrieller Katastrophen vom 18. bis zum 21. Jahrhundert"
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Aura und Experiment. Wissenschaftsgeschichte mit Walter Benjamin
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Tagungen
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Tagung
Die Tagung zielt auf eine ‚Wissenschaftsgeschichte mit Walter Benjamin‘ ab; sie unternimmt den Versuch, Benjamins Begriffe für die Wissenschaftsgeschichte fruchtbar zu machen. Im Vordergrund steht die Idee der Begegnung: Wissenschaftshistoriker, die sich mit Benjamins Begriffen und Konzepten auseinandersetzen, treffen auf Benjamin-Forscher aus dem Bereich der Bild-, Kultur-, Literatur- und Medienwissenschaften, um gemeinsam neue Perspektiven für die Benjamin-Forschung und die Wissenschaftsgeschichte zu diskutieren.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 08. Februar 2012 |
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"Aura und Experiment. Wissenschaftsgeschichte mit Walter Benjamin"
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Res nullius: Zur Genealogie einer Rechtsfigur
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Tagungen
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Tagung
Mi-Fr, 22.-24. Februar 2011, ab 18 Uhr s.t. Universität Konstanz, Raum V 1001 (Senatssaal)
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Programm
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. Februar 2012 |
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Tagungen
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Kredit, Schulden und Konkurs in Spätmittelalter und Früher Neuzeit
Konferenz an der Universität Konstanz, Raum V 1001 (Senatssaal) Do-Fr, 16.-17. Februar 2012, ab 9 Uhr s.t.
Schulden waren in der vormodernen durch Münzknappheit geprägten Lebenswelt genauso allgegenwärtig wie in der modernen Welt der Banken und Kreditkarten. Viele lebten auf Pump, nicht nur die Kaufleute und Banquiers, sondern auch Handwerker und Kleinadlige.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. Februar 2012 |
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"Prekäre Ökonomien"
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Gibt es noch einen Friedensprozess im Nahen Osten?
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Veranstaltungen -
Vorlesungen und Vorträge
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Vortrag und Diskussion mit Avi Primor, ehem. israelischer Diplomat und Publizist
In seinem Vortrag mit anschließender Publikumsdiskussion wird Avi Primor über die aktuelle politische Lage im Nahen Osten nach den Umbrüchen in der arabischen Welt, über Hintergründe und mögliche Auswirkungen auf den Friedensprozess referieren.
Avi Primor (geb. 1935 in Tel Aviv) war langjähriger israelischer Diplomat in Benin, Frankreich, Belgien und Luxenburg.Von 1993 bis 1999 war er Israels Botschafter in Deutschland. Schon lange ist er ein gefragter Experte für Analysen des politischen Geschehens im Nahostkonflikt. Avi Primor ist Gründer und Direktor des Trilateralen Zentrums für Europäische Studien, einem israelisch-jordanisch-palästinensischen Kooperationsprojekt an der israelischen Privatuniversität (IDC) Herzliya/Israel. Seit 2010 ist er Präsident der Israelischen Gesellschaft für Außenpolitik. Avi Primor ist Autor mehrerer Bücher über den Nahostkonflikt.
Mi, 15. Februar 2012, 19:30 Uhr
Konstanz, Kulturzentrum am Münster, Wolkenstein- Saal
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Eine Veranstaltung der Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region und des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“ |
Basque Culture and Political Conflict
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Veranstaltungen -
Tagungen
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Basque Symposium Konstanz
Mon-Tue, 13-14 February 2012 University of Konstanz, Room V 1001
Organization and Contact
Mari Jose Olaziregi, Pere Joan i Tous, Georg A. Kaiser
In cooperation with Etxe Pare (Basque Institute), Universitätsgesellschaft Konstanz e.V., Euskadi 2012, International Office/University of Konstanz, Center of Excellence “Cultural Foundations of Social Integration”
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. Februar 2012 |
Seminar zu Benjamin Disraeli im Rahmen der Dahrendorf-Gastprofessur
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Vorlesungen und Vorträge
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Am 10. und 11. Februar 2012 wird Patrick Bahners (FAZ) ein Seminar zu Benjamin Disraeli an der Universität Konstanz abhalten. Als weiteren Gastwissenschaftler wird der Exzellenzcluster zu diesem Seminar den Potsdamer Historiker Dr. Matthias Oppermann begrüßen können.
Ab kommender Woche werden Textpassagen aus den Romanen Disraelis in einem eigens eingerichteten elektronischen Apparat auf der Webseite der Universitätsbibliothek vorgehalten.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine persönliche Anmeldung gebeten bei
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. Weitere Informationen gehen Ihnen dann zu.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 26. Januar 2012 |
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"Seminar zu Benjamin Disraeli im Rahmen der Dahrendorf-Gastprofessur"
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Tagungen
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Empirical, theoretical and computational perspectives
Hosted by the SFB 833 'The Construction of Meaning'
University of Tübingen, Germany
9th to 11th February 2012
Special session: language change and cross-linguistic language variation
Invited speakers:
Marco Baroni (Trento)
Amy Rose Deal (UC Santa Cruz)
Elsi Kaiser (Southern California)
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Die Zukunft der Erinnerung und der Holocaust. Von Geoffrey Hartman und Aleida Assmann
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Publikationen -
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Konstanz: Konstanz University Press 2012.
Geoffrey Hartman, einer der international renommiertesten Literaturwissenschaftler, hat sich in den letzten Jahren intensiv der analytischen Aufarbeitung eines Begriffs angenommen, der in den Kulturwissenschaften den Status eines „Plastikworts“ hat: der kulturellen Erinnerung. Die in diesem Band zusammengefassten Überlegungen zeigen, wie sich „kulturelle Erinnerung“ in unserer nachmodernen und posttraumatischen Epoche konkret mit neuen kulturellen Grundfragen, künstlerischen Projekten und literarischen Praktiken verbindet – und dies vor allem vor dem Hintergrund der Erfahrung des Holocaust.
Der erste Teil – „Zeugenschaft und Pathosnarrativ“ – untersucht die Belastbarkeit neuer und alter Formate des Erzählens. Die enge Verschränkung von kulturellem Gedächtnis mit Öffentlichkeit und Medien ist Gegenstand des zweiten Teils des Buches über „Zeugenschaft und Leiden auf Distanz“, in dem Fragen der Gegenwartskultur nach Qualität und Grenzen der Empathie angesichts der über globale Bilder- und Informationsströme vermittelten immer neuen Szenen von realer und fiktiver Gewalt zugespitzt werden. In „Das Demokratische Museum“ grenzt Hartman das kulturelle vom öffentlichen Gedächtnis ab. Im vierten Teil des Buches stehen schließlich die Schwierigkeiten des Aufbaus eines kulturellen Gedächtnisses in einer Umwelt der Massenmedien im Fokus, die einer Hyper- oder Derealisierung der Erfahrungs- und Lebenswelt Vorschub leisten. Die Essays konvergieren in der hochaktuellen Frage nach der Zukunft der Holocaust-Erinnerunng. (Verlag)
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"Die Zukunft der Erinnerung und der Holocaust. Von Geoffrey Hartman und Aleida Assmann"
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Nachbarschaft, Räume, Emotionen. Herausgegeben von Sandra Evans und Schamma Schahadat
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Interdisziplinäre Beiträge zu einer sozialen Lebensform. Bielefeld: transcript 2011.
Kann Nachbarschaft geplant, organisiert oder gar erzwungen werden? Welche Rechte, welche Verantwortung haben die Nachbarn – und wie wird der ideale Nachbar definiert? Wo liegt der Unterschied zwischen Nachbarschaft und Gemeinschaft?
Dieses Buch richtet den Blick auf den räumlichen und emotionalen Zustand des Nachbar-Seins: Nachbarschaft kann Nähe und Intimität zum (räumlich) Nächsten erzeugen, birgt aber auch die Gefahr von Unstimmigkeiten und Konflikten. Der interdisziplinäre Band untersucht verschiedene Entwürfe und Realisierungen von Nachbarschaft. Die Beiträge richten den Blick auf unterschiedliche Formate: auf die sowjetische Kommunalwohnung, die amerikanische „gated community“, auf den Klosterbau, aber auch auf gute und schlechte Nachbarschaften in der Literatur.
Mit Beiträgen u.a. von Zygmunt Bauman und Slavoj Zizek und mit zwei Texten von Wladimir Kaminer. (Verlag) |
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Publikationen -
Reihe Basis Scripte
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Herausgegeben von Franziska Bergmann, Franziska Schößler und Bettina Schreck
Erscheint im April 2012, ca. 270 S., kart., ca. 19,80 € ISBN 978-3-8376-1432-9
Die Gender Studies sind eine der zentralen Forschungsperspektiven der letzten Jahre. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Ansätze. Anhand von ausgewählten Originaltexten werden die Anfänge der Frauenforschung ebenso wie aktuelle Fragestellungen der Queer Theory oder Verknüpfungen zu anderen Fachrichtungen vorgestellt. Klassische Ansätze der Geschlechterforschung finden sich erstmalig in deutscher Übersetzung präsentiert und für die Lehre in den Bachelor- wie auch in den Master- Studiengängen aufbereitet.
Aus dem Inhalt: Weibliches Schreiben und kulturelle Weiblichkeitsrepräsentationen (Virginia Woolf) Geschlecht als soziale Konstruktion (Simone de Beauvoir) Performativität der Geschlechtsidentität (Judith Butler) Anknüpfungen zu den Postcolonial Studies (Gayatri Gopinath), zur Naturwissenschaft (Donna Haraway) oder Literaturwissenschaft (Eve Kosofsky Sedgwick)
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 28. Januar 2012 |
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"Gender Studies"
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Neuerscheinung: Despoten dichten. Herausgegeben von Albrecht Koschorke und Konstantin Kaminskij
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Publikationen -
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Sprachkunst und Gewalt. Konstanz: Konstanz University Press 2011.
Warum haben ausgerechnet Gewaltherrscher oft eine besondere poetische Ader? Auf welchem gemeinsamen Grund treffen sich Terror und Fiktion? Welche Verbindung gehen Kunst und Politik ein, wenn die Dichter-Kämpfer zugleich politische Führer sind, die den Staat als Kunstwerk betrachten?
Den Hauptteil des Bandes bilden Studien zu dichtenden Despoten des 20. Jahrhunderts. Auf einen einleitenden Essay über Nero folgen Beiträge zu Benito Mussolini, Josef Stalin, Adolf Hitler, Mao Zedong, Kim Il-Sung, Muammar al-Gaddafi, Saddam Hussein, Saparmyrat Nyýazow und ein Essay von Slavoj Žižek über Radovan Karadžić. Den Abschluss bildet eine Betrachtung von Boyan Manchev über den Zusammenhang von Romantik, Avantgarde und tyrannischer Poesie. (Verlag)
Prof. Dr. Albrecht Koschorke lehrt Allgemeine Literaturwissenschaften an der Universität Konstanz. Er ist Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters und Alumnus des Kulturwissenschaftlichen Kollegs. Der Slawist Konstantin Kaminskij ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 24. August 2011 |
Störfälle Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 2/2011
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Publikationen -
Zeitschrift für Kulturwissenschaften
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Als es im März 2011 in Fukushima zur Havarie des Reaktorblocks 1 kam, wurde klar, was sich in Japan neben einem katastrophalen Erdbeben und einem fatalen Tsunami noch ereignet hatte: der Beginn einer Störfall-Kaskade, die die Verletzlichkeit der globalisierten Welt, ihre technischen Voraussetzungen und ihre medialen Rahmenbedingungen schlaglichtartig vor Augen führte. Damit wird der Störfall zu einer eigenen Kategorie der Wissensproduktion, der gemeinhin unhinterfragte Normalitätsvorstellungen irritiert und – Bundeskanzlerin Merkel sprach schon am ersten Tag des Atom-Dramas von einem »Einschnitt für die Welt« – Praktiken der Evaluierung, der Prozessierung und der Prävention in Gang setzt. In diesem Sinne fragt das Heft 2/2011 der ZfK nach dem epistemologischen Status des Störfalls, nach seinen politischen Dimensionen, nach Verlaufskurven historischer Störfälle und nach ästhetischen Aneignungen, die ihn entgegen der Normalerwartung als ein Anderes ausstellen und in seinen Wirkungen reflektieren.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. September 2011 |
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"Störfälle Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 2/2011"
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Kulturen in Bewegung. Beiträge zur Theorie und Praxis der Transkulturalität
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Publikationen -
Reihe Kultur- und Medientheorie
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Herausgegeben von Dorothee Kimmich und Schamma Schahadat
Transcript-Verlag, Reihe Kultur- und Medientheorie, erscheint im Juli 2011, ca. 260 S., kart., ca. 28,80€, ISBN 978-3-8376-1729-0
Das Konzept der Transkulturalität löst sowohl die Interkulturalitäts-Studien als auch die Postcolonial Studies als kulturwissenschaftliches Paradigma ab: Während die Interkulturalitäts-Forschung Kulturen als »Inseln oder Sphären« (Wolfgang Welsch) begriffen hat, zeichnen sie sich heute durch Fluidität und Grenzverschiebungen aus und entwickeln neue Strategien des kulturellen Ein- und Ausschlusses. Dieser Band stellt Ansätze der Transkulturalitätsforschung in den verschiedenen Disziplinen vor und nimmt dabei globale, politische und gesellschaftliche Veränderungen ebenso in den Blick wie kleinräumige, alltägliche kulturelle Praktiken. (Verlagsinformationen)
Zur Verlagshomepage:
http://www.transcript-verlag.de/ts1729/ts1729.php |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 13. März 2011 |
Zeitschrift für Kulturwissenschaften: Knappheit
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Publikationen -
Zeitschrift für Kulturwissenschaften
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Herausgegeben von Maren Möhring, Erhard Schüttpelz, Martin Zillinger
In Zeiten, in denen unaufhörlich eine zunehmende Knappheit von Mitteln und Ressourcen beschworen wird, lohnt es, sich in Gegenrichtung zum Mahlstrom der Gegenwart zu bewegen. Wie schätzen wir die Entstehung und Befindlichkeit der Wohlstandsgesellschaften im großen historischen Bogen ein – und lassen sie sich auch anders relativieren als durch den Rekurs auf die Begrenzung ökologischer Ressourcen? Seit wann stehen Postulate der Maximierung knapper Ressourcen im Zentrum ökonomischer Theorien, und wann wurde es für Kulturtheorien Mode, vom symbolischen Überfluss auszugehen? Diesen und anderen Themen widmet sich das Heft 1/2011 der ZfK, insbesondere durch einen Kontroversenteil zur Kulturgeschichte wirtschaftlicher Institutionen und Werte. (Verlagsinformation)
Maren Möhring (PD Dr.) ist Historikerin an der Universität zu Köln. Erhard Schüttpelz (Prof. Dr.) lehrt Medientheorie an der Universität Siegen. Martin Zillinger (Dr.) ist Ethnologe und forscht zurzeit in Brüssel.
September 2011, 148 S., kart., 8,50 € ISBN 978-3-8376-1715-3 Zeitschrift ZfK
Zur Verlagshomepage:
http://www.transcript-verlag.de/ts1715/ts1715.php |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 04. September 2011 |
Dorothee Kimmich: Lebendige Dinge in der Moderne
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Publikationen -
unkategorisiert
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Konstanz University Press, 1. Aufl. 2011, ca. 92 Seiten, Festeinband mit Schutzumschlag, ca. EUR 14.90 / CHF 23.50, ISBN: 978-3-86253-008-3
Ein literaturwissenschaftlicher Essay über das Verhältnis des Menschen zu seinen Dingen. Dorothee Kimmich geht von dem doppelten Befund aus, dass die Moderne den Dingen ›das Leben nimmt‹, indem sie natur- und kulturwissenschaftlich erklärt und objektiviert. Diesen ›Tod‹ stellen die moderne Literatur, bildende Kunst und Photographie jedoch umgekehrt dadurch in Frage, dass sie diesen Dingen ein Eigenleben zugestehen, das hermeneutisch gerade nicht mehr zu fassen ist: Dinge bedeuten nicht mehr, und der Mensch muss sich die Welt fortan mit ihnen teilen. Erst seitdem vor 20 Jahren die Ethnologie die Philosophie als literaturwissenschaftliche Leitdisziplin abgelöst hat, kann die »material culture«, das Leben der Dinge, entdeckt und erforscht werden. So zeigen denn auch Kimmichs Lektüren mit einem anthropologischen Blick auf, dass der moderne Mensch nicht nur angehalten ist, das Eigene ins Verhältnis zum Fremden zu setzen, sondern sein Umgang mit den Dingen auch exemplarisch für den Umgang mit dem Fremden steht: ein grundlegendes ethisches Unterfangen also. Im ersten Teil ihres Essays (›Thesen‹) erläutert die Autorin, warum Dinge dem Menschen nicht nur fremd, sondern auch ähnlich sind. Die Lebendigkeit der Dinge, wie sie uns in modernen Texten begegnet, wird unterschätzt, wenn man sie nur als Wiederbearbeitung historischer Motive begreift. Im zweiten Teil (›Texte‹) zeigt uns Dorothee Kimmich, wie man mit Siegfried Kracauer im »Niemandsland der Dinge« überlebt, wendet sich der »Rückseite der Spule« bei Walter Benjamin zu, und erklärt, »warum sich bei Lord Chandos, Malte Laurids Brigge und dem Zögling Törleß alles um die Dinge dreht«. Überlegungen zu »Charlie Chaplins Komplizen« und der »Seife von Francis Ponge« beschließen das Buch. (Verlagsinformationen) |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 07. April 2011 |
Zeitschrift für Kulturwissenschaften
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Publikationen -
Zeitschrift für Kulturwissenschaften
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(Herausgeber: Lutz Musner und Thomas Hauschild) Zeitschrift für Kulturwissenschaft 8
Heft 8: Emotionen (hg. v. Daniela Hammer-Tugendhat und Christina Lutter) Oktober 2010.
Das Thema »Emotionen« hat in der Wissenschaft und deren populärer medialer Rezeption Hochkonjunktur. Die öffentlichen Debatten scheinen von Psychologie, Kognitions- und Neurowissenschaften dominiert. Doch auch wenn den »Naturwissenschaften« Messverfahren zur Verfügung stehen, die den »Kulturwissenschaften« verschlossen sind: Emotionen werden immer nur über Sprache und andere Repräsentationen (z.B. Gestik) ›übersetzt‹ z
ugänglich und sind nicht von ihrer kulturellen Vermittlung ablösbar. Das Heft setzt sich disziplinenübergreifend mit den kulturwissenschaftlichen Möglichkeiten auseinander, »Emotionen« historisch zu kontextualisieren. Im Debattenteil werden die Chancen eines Dialogs zwischen »Kultur-« und »Naturwissenschaften« diskutiert.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 06. März 2011 |
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"Zeitschrift für Kulturwissenschaften"
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Band zur Kulturtheorie von Dorothee Kimmich, Schamma Schahadat und Thomas Hauschild ist jetzt erhältlich.
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Publikationen -
Reihe Basis Scripte
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In der Reihe Basis Scripte veröffentlicht der Transscript Verlag den Reader Kulturwissenschaft, herausgegeben von Dorothee Kimmich und Schamma Schahadat.
Die weitere Bände werden folgen:
Franziska Bergmann, Franziska Schößler, Bettina Schreck (Hgg.): Gender Studies. Bielefeld: Transcript 2010 (= Basis-Scripte), erscheint im Frühjahr 2011.
Bernd Stiegler, Anke te Heesen (Hgg.): Bildwissenschaften. Bielefeld: Transcript (= Basis-Scripte), erscheint voraussichtlich 2012.
Andreas Langenohl, Ralph Poole, Manfred Weinberg (Hgg.): Transkulturalität, erscheint voraussichtlich im Herbst 2011.
Weitere Informationen |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 25. Februar 2011 |
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